Der letzte Teil der Reihe – – – Vom Sinn der Überwachung

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Heute erwartet uns der letzte Teil der Vortragsreihe zur Überwachungsaffäre um die NSA und Edward Snowden. Es soll in der Podiumsdiskussion um die Frage gehen

Überwachung und Gesellschaft – eine notwendige Verbindung?

Dieser Problemhorizont stellt sich der Frage, welche gesellschaftliche Rolle Geheimdienste ihrem Anspruch nach erfüllen sollten und ob die Kritik eines Kontrastes zwischem diesem Auftrag und ihrem tatsächlichen Handeln berechtigt ist. Daraus ergeben sich Fragen über die Bedeutung von Vertrauen und Vertraulichkeit in der Gesellschaft und den (un)geschützten Raum des Privaten sowie die Frage, ob sich zwischen dem Ausbau fragwürdig kontrollierter Geheimdienstapparate im Zusammenhang antidemokratischer Entwicklungen vergangener Gesellschaften auch eine Verbindung in die Gegenwart herstellen lässt. Zuguterletzt soll die Problematik nicht unbesprochen bleiben, wie und auf welche Weise sich souveränes Auftreten eines Staates mit westlichen Demokratieidealen in der internationalen Zusammenarbeit gestalten sollte.

Unterstützt vom DJV Berlin, mit
Doris Aschenbrenner [Netzpol. Sprecherin, BayernSPD]
PD Dr. Anne Käfer [Systematische Theologie, Leipzig/Berlin]
und Nele Trenner [Rechtsanwältin, Schwerpunkt Datenschutz]

Weitere Informationen gibt’s unter www.jahr1nachsnowden.de

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